Die Chronik unseres Heimatortes
Ottbergen

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Ottbergen . . . . . .
Da hab' ich mal umsteigen müssen!
Den meisten Reisenden ist das alte Dörfchen an der Bahnstrecke Paderborn - Höxter - Braunschweig wahrscheinlich nur als Eisenbahnknotenpunkt bekannt, an dem sie das eine oder andere Mal ihre Hutschachteln, Kistchen und Köfferchen haben aus dem Wagenabteil packen müssen. Unbequeme Geschichte! Umsteigen! Nach Northeim! Andere Seite des Bahnsteiges! Und dann sind sie noch einige Zeit wartend auf den Zug in der frischen Luft, die um die Bergecke durch das Tal der Nethe streicht, auf und abgegangen, haben dabei das spitze Kirchentürmlein über den Dächern gesehen. Im weiten Umkreise um das Dorf viele Häuser, Felder, Berge, Wälder, ja, das alles ist Ottbergen. Und dieses Ottbergen ist gemeint. Es ist uralt, aber von seiner uralten Geschichte ist sehr wenig erhalten. So beginnt Dr. Franz A. Wiemers aus Münster, ein hervorragender Kenner hiesiger Geschichte, in dem Heimatbuch des Kreises Höxter, Band 2 über dieses Ottbergen.

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Eine der ältesten Postkarten von Ottbergen
Und eben über dieses Ottbergen im Nethetal, an der alten Heer- und Handelsstraße Paderborn - Höxter liegend, ja über dieses Ottbergen sei berichtet. Eigentlich sollte man glauben, dieses kleine Ottbergen sei geschichtlich beziehungsweise historisch nicht der Erwähnung wert. Die äußeren Zeugen aus jener Zeit sind verschwunden, doch der Nachwelt bildet sich durch die Überlieferung eine endlose Kette, Glied um Glied. Nicht zuletzt durch das Buch "Ottbergen - Mein Heimatdorf und seine Geschichte" von Fritz Wiesemann.

Auf der Postkarte oben sind zwei alte Straßenzüge aus Ottbergen zu sehen. Das Foto oben rechts zeigt die Ottberger Bahnhofsstraße um 1913, damals noch mit Kopfsteinpflaster. Im Vordergrund das alte Postamt, das inzwischen jedoch mehrfach umgebaut wurde und heute kaum noch Ähnlichkeit mit der Abbildung auf der Postkarte hat.
Auf dem Foto unten links sieht man die "Obere Dorfstraße" - heute Brakeler Straße, den Zentralpunkt Ottbergens, die alte Kreuzung um 1910. Im Vordergrund links das große Holzkreuz auf dem Steinaltar, dahinter die alte Mädchenschule.
(siehe auch "Weitere Bilder von Ottbergen" )

 

Odburgun, Othberch, Odberghen, Ottbergen ....
So die namentliche Entwicklung unserer Ortschaft während der über 1100-jährigen Geschichte.

Über die alte Geschichte der Benediktiner-Abtei Corvey und seiner damaligen Besitzungen gibt uns ein bis heute erhaltenes Register der Schenkungen an das Kloster wertvolle Aufschlüsse. Es erscheinen Ortsnamen, Namen der schenkenden Grundbesitzer und anwesender Zeugen, die eine fast genaue Datierung der festzuhaltenden Schenkungen ermöglichen.

Das Original dieses Schenkungsverzeichnisses ist verloren. Es reichte von der Gründung der Abtei Corvey 822 unter Ludwig dem Frommen bis zum Jahre 1037 und ist unter dem Abt Druhmar (1014 - 1046) aus älteren Unterlagen zusammengeschrieben worden.

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Die Nachbildung der Urkunde
von Anton Remmert

Einige Jahrhunderte später, im Jahre 1479, ließ der damalige Abt Hermann II. (1470 - 1505) von dem Klosterbruder Johannes aus dem lippischen Kloster zu Falkenhagen das Schenkungsregister neu schreiben.

In der Zusammenstellung dieses Registers der Schenkungen - Traditiones Corbeienses - genannt, wird unter der Eintragung 370 der Name Odburgun zuerst genannt, und wenige Eintragungen zuvor erscheint der Name des Abtes Warin (826 - 856). Drei weitere Eintragungen nach der Erwähnung von Odburgun erscheint erstmalig das Doppelpatronat von Stephanus und Vitus im Jahre 849. Hieraus kann berechtigt geschlossen werden, daß Odburgun um das Jahr "848" dem Kloster Corvey geschenkt worden ist.
Die entscheidende Textstelle in diesen Traditiones Corbeienses lautet: "Tradidit Alfric in Odburgun mansum unum cum Familia eundum mansum excolente. Testes: Hunward, Ricbert, Emmino."
Übersetzt: "Alfric übergab in Odburgun einen Hof mit einer Familie, die ihn bestellte. Zeugen: Hunward, Ricbert, Emmino."

Eine genauere Festlegung des Gründungsdatums der Siedlung "Odburgun" wird wohl nicht möglich sein.

Die Formulierung der Eintragung im Schenkungsregister besagt, daß die Ortschaft Odburgun schon vorher bestand, und zwar nicht nur aus einem Hof, wie man aus der Schenkungsurkunde von Alfric entnehmen kann.

Weiterhin wird Ottberch in Urkunden von 1203 und 1222 genannt, und zwar wird in diesen Urkunden ein Ritter de Ottberch erwähnt. Bischof Bernhard von Paderborn und Abt Wittekind von Corvey bedienten sich 1203 wegen der Zerstörung der Feste Desenberg des Vermittlers Ravenno de Ottberch.

Zur Abtei Corvey gehörten bereits im Jahre 1140 einige Pfarrkirchen. Die älteste Archidiakonatseinteilung der Paderborner Diözese aus dem Jahre 1231 nennt jedoch Othberch unter den Pfarrorten, welche zum Sitze Höxter geschlagen werden. Aber erst im Jahre 1364 wird als erster Pfarrer in Ottbergen ein Bartoldus - rektor ecclesiae - genannt.

Im Jahre 1234 sollen Cisterzienserinnen zur Klostergründung nach Ottbergen berufen worden sein. Neueste Nachforschungen von Friedrich Wiesemann haben jedoch ergeben, daß es sich bei der Geschichte von einem Kloster in Ottbergen wohl eher um eine Fabel handeln muß, denn die tatsächliche Existenz eines solchen Klosters in Ottbergen läßt sich nicht belegen. In dem Buch "Westfälische Klöster", einer Veröffentlichung der Historischen Kommission für Westfalen, Aschendorfverlag 1992, wird ein Ottberger Kloster nicht mehr erwähnt.

Durch eine Fehde zwischen Paderborn und Corvey im Jahre 1510 wurde fast die ganze Ortschaft Ottbergen vernichtet, so daß Anfang 1540 noch ganze 51 Familien zu zählen waren. Auch der 3o-jährige Krieg brachte manche Brandschatzung und arge Verwüstungen mit sich. Immer wieder bezogen Truppen in Ottbergen Quartier und begnügten sich nicht nur mit der Requirierung von Lebensmitteln und Futterage.

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Der Meierhof mit angrenzender Kirche
Gegen Ende dieses unendlichen Krieges wanderte aus dem Kurhessischen eine Familie "Gronefeld" nach Ottbergen ein und nahm Wohnsitz im adeligen Hause von Kanne, gleich an der Kirche gelegen.

Friedrich Mordian von Kanne aus dem benachbarten Bruchhausen verschreibt 1650 an den Rittmeister Gronefeld diesen Meierhof einschließlich einer Schäferei für 450 Taler. Das alte 1576 erbaute Gutshaus wurde von dessen Sohn Georg Rudolf Gronefeld, er war auch Corveyer Rat, im Jahre 1684 abgebrochen und durch einen größeren Fachwerkbau mit seinem nach Osten ragenden, stattlichen und prachtvollen Giebel, wie er sich heute noch darstellt, errichtet.

Ein großes Stück sehr alter Geschichte ruht auf der alten Stootmolle, später Stootmühle genannt. Bereits im Jahre 1000 wurde sie schon als Mahlmühle der Abtei Corvey genannt. Abt Reinhard übergibt diese Mühle mit 2 Teichen 1565 an Franz und Dietrich von Kanne, die in Bruchhausen begütert waren, zu Erblehen. Erst 1609 wurde die Stottmolle zu einer Ries vom besten Büttenpapier, jährlich an Corvey zu entrichten, umgebaut, bis der Besitzer sie später an den Papiermeister Johann Adam Schmidt verpachtete und schließlich auch verkaufte. 1921 erfolgte die Modernisierung und Umstellung von Papier- auf Kartonproduktion - weitere großzügige Neu- und Anbauten kamen hinzu. Aus der kleinen Papiermühle entwickelte sich ein modernes Unternehmen der kartonverarbeitenden Industrie, das nun auf fast 400 Jahre Know-how verweisen kann.

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Belastungsprobe der neuen Nethebrücke Ende 1908
Mit dem Jahre 1861 begann für das damals 583 Einwohner zählende Dorf Ottbergen das Eisenbahnzeitalter. Die königlich-preußische Eisenbahnverwaltung ließ die Bahnstrecke abstecken und bauen, so daß bereits im Jahre 1864 die Strecke Altenbeken-Ottbergen-Holzminden für den planmäßigen Betrieb freigegeben werden konnte. Aber kaum war diese Strecke fertiggestellt, ging es mit Riesenschritten an die Erbauung der Strecke Ottbergen-Northeim. Bereits am 18. Januar 1878 fuhr der erste Zug von Northeim über Bodenfelde-Karlshafen nach Ottbergen. Damit war Ottbergen zu einem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt im ostwestfälischen Raum geworden. Aus dem unbedeutenden Ottbergen wurde eine blühende und recht wohlhabende Ortschaft, die sehr bald mehr als 1000 Einwohner zählte.

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Bahnbetriebswerk (Bw) vor dem ersten Weltkrieg
Es erschlossen sich völlig neue Verdienstquellen für die heimische Bevölkerung. Niemand brauchte mehr außerhalb sein karges Brot verdienen. Für alle Berufstätigen, gleich welcher Art waren nunmehr Arbeitsplätze vorhanden. Der Bedarf an Arbeitskräften war so groß (vor und nach dem ersten Weltkrieg versahen fast 1000 Eisenbahnbedienstete in den Dienststellen in Ottbergen ihren schweren Dienst), daß viele Berufstätige aus den Nachbarorten den Weg zur Eisenbahn nach Ottbergen fanden. Als dann noch 1878 ein großes Bahnbetriebswerk für die Dampflokomotiven dazu kam, wurde Ottbergen eine noch größere und blühende Gemeinde mit über 1000 Einwohnern.

Die stete Aufwärtsentwicklung hielt bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 an. In diesem Krieg mußten 24 Ottberger Väter und Söhne ihr Leben hingeben.

Auch die nun folgenden Jahre waren noch durch die Kriegseinwirkungen geprägt. In dieser schlechten Zeit waren viele arbeitslos. Um diese Arbeitslosigkeit zu beseitigen bzw. zu mildern, wurden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ergriffen. Im Rahmen dieser Notstandsarbeiten wurden Straßen und Wege gebaut. Besonders zu erwähnen ist hier dar Bau der Ottberger Wasserleitung.

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Der "Steinäckern" nach dem Bombenangriff 1945
Von 1933 - 1939 schien es wieder aufwärts zu gehen. Doch dann brach das Inferno des 2. Weltkrieges aus. Während die Männer an den verschiedensten Fronten als Soldaten ihre Pflicht zu erfüllen hatten, wurden die Ottberger Frauen zum Arbeitseinsatz bei der Eisenbahn, in Munitionsanstalten und lebenswichtigen Betrieben eingesetzt. Das schrecklichste Geschehen für Ottbergen erfolgte am 22. Februar 1945 kurz nach 14:00 Uhr, als ein amerikanischer Luftangriff mit 33 viermotorigen Bombern auf Ottbergen etliche Wohnhäuser im Ortsteil Steinäckern zerstörte, hauptsächlich in der Hindenburgstraße, daneben auch ein Haus in der Adolf-Hitler-Straße (heute Mittelstraße) und das neue Wohnhaus der Papiermühle.

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Der "Sprung" am 22.02.1945
Viele Einwohner hatten sich aus Angst in dem sogenannten "Sprung", einem Behelfsbunker unter dem Bahnkörper und der Bundesstraße geflüchtet, um Schutz zu finden. Ausgerechnet dieser "Sprung" wurde von einer Reihe von Bomben getroffen, so daß viele Menschen, die sich hier sicher wähnten, zu Tode kamen.
Zweifellos war das Hauptziel dieses Angriffes der Bahnhof mit seinen Anlagen. Den eigentlichen Bahnhofsbereich traf jedoch nur eine einzige schwere Bombe, die auf dem Rangiergelände des westlichen Bahnhofsteiles niederging.
Insgesamt wurden bei diesem Bombenangriff 90 Menschen getötet. Die Gemeinde Ottbergen hatte außer diesen Toten noch 79 Gefallene und Vermißte zu beklagen.

Mit der Währungsreform im Jahre 1948 setzte schlagartig eine fühlbare Aufwärtsentwicklung ein: Neue Siedlungsgebiete (Am Sprung, In der Woort, Ostdeutsche Straße und Am Stockfeld) wurden erschlossen. Wege und Straßen wurden ausgebaut. Ottbergen erhielt eine Friedhofskapelle und ein Feuerwehrgerätehaus. Die Schule wurde erweitert und eine Turnhalle angebaut.

Für die jahrhundertelange selbständige politische Gemeinde Ottbergen brachte das Jahr 1970 eine entscheidende Wende. Mit Anfang dieses Jahres trat der Gebietsänderungsvertrag mit der Stadt Höxter in Kraft. Das alte Amt Höxter-Land ist auch aufgelöst worden, so daß eine völlig neue kommunale Situation geschaffen wurde. Ottbergen - wie alle anderen 10 Gemeinden des ehemaligen Amtes Höxter-Land wurde nun ein Ortsteil der Stadt Höxter. Ottbergen hatte keinen eigenen Bürgermeister und keinen Gemeinderat mehr. Statt Bürgermeister gibt es nun den Bezirksverwaltungsstellenleiter und statt Gemeinderat den Ortsschaftsrat. Beiden sind aber auch starke Grenzen in ihren Kompetenzen gesetzt. Die eigentliche Verwaltungskraft liegt nunmehr beim Stadtrat der Kernstadt Höxter.

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Das AUS für das Bw Ottbergen 1976
Fast 110 Jahre erblühte der Bahnhof Ottbergen mit seiner stolzen Eisenbahnergeschichte. Der plötzlich einsetzende Rationalisierungsrausch, bedingt durch anderweitige Verkehrsstrukturen, setzte mit dem Jahr 1976 alle Räder still. Alle Eisenbahndienststellen wurden aufgelöst, der Bahnhof mit dem stationären- und Zugbegleitpersonal, das Bahnbetriebswerk mit dem Lokomotivpersonal und schließlich die Bahnmeisterei mit ihren Männern für die bautechnischen Belange. Die Bediensteten wurden zu Nachbardienststellen versetzt, und nur ein ganz geringer Personalbestand für die Aufrechterhaltung des Bahnhofsbetriebes ist verblieben. Zu dieser Zeit wohnten in Ottbergen 2262 Einwohner. Das auch die Nachbarorte Bruchhausen, Hembsen, Amelunxen und auch Godelheim erheblich von diesen Stillegungen betroffen wurden, kann man sich wohl vorstellen.

Heute verfügt Ottbergen neben der bereits erwähnten "Papiermühle" - so der Volksmund -, über eine große und bedeutende Produktionsstätte der Holzindustrie, wo neben der Herstellung von Industrieanlagen, Hallenbauten auch Fertighäuser produziert werden. Weiterhin hat sich in Ottbergen die wohl größte Orgelfabrik in Ostwestfalen niedergelassen und darf sich als führend im Hochstift Paderborn ausweisen. Außerdem hat sich in jüngster Zeit noch ein mittlerer metallverarbeitender Betrieb im Industriegebiet angesiedelt.

Alle diese Betriebe sind bedeutend für die Unterbringung heimischer Arbeitskräfte und ersparen doch so manchem das Pendeln zu den auswärtigen Arbeitsstellen.

Das heimische Handwerk, sehr stark rückläufig durch die neuartige Wirtschaftsstruktur, dazu unsere nicht unbedeutende Landwirtschaft geben mit den genannten Betrieben der Ortschaft das derzeitige wirtschaftliche Gepräge.

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Die 1100-Jahrfeier 1980
Im Jahre 1980 konnte die Ortschaft Ottbergen dann die große 1100-Jahrfeier zusammen mit dem Schützenfest begehen. Den Anstoß hierzu hatte Anton Remmert, der damalige Ortsheimatpfleger, gegeben, der mit seinen Nachforschungen in der Geschichte der Ortschaft Ottbergen das 1100-jährige Bestehen belegen konnte.
Schon Monate vor dem dann festgelegten Termin (05. bis 06. Juli 1980) begann der gewählte Festausschuß mit den Vorbereitungen. Alle Ottberger Vereine, wie der Heimatschutzverein, der Turn- und Sportverein, der Männergesangsverein "Eintracht", die freiwillige Feuerwehr, der Kolpingverein und viele einzelne Gruppen sagten spontan ihre Mitarbeit zu. Fast in jeder großen Scheune im Dorf wurde für die Erstellung der Festwagen Platz geschaffen.
Am Sonntag, den 07.07.1980 war es dann so weit, bei strahlendem Sonnenschein jubelten die etwa 4000 Zuschauer dem Königspaar Karl Schreyer und Helene Wiesemann, dem Kronprinzenpaar Günter Kleibrink und Mechthild Höke, den zahlreichen Festwagen und Fußgruppen zu.

Jetzt, dreieinhalb Jahrzehnte, nach dem für unsere Ortschaft so unheilvollen 2. Weltkrieg, sind wir dank dem ungebrochenen Fleiß und Einsatz unserer Bürger zu einer großen und lebendigen Gemeinschaft mit inzwischen 1.782 Einwohnern (Stand 30.06.2007) zusammengewachsen. Mit sichtbarem Stolz können und wollen wir uns daher auf unsere uralte Geschichte und ihre über 1100 Jahre besinnen.

Luftbild Ottbergen 1983    (Freig. Reg. v. Mfr. - Luftamt Nordbayern G16/068207-83)

 

 

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D - 37671 Ottbergen
www.hsv-ottbergen.de Druckansicht

Quellenangabe:
Chronik "Ottbergen und seine Geschichte" von Anton Remmert
aus der Festschrift zur 1100-Jahrfeier von Ottbergen.
Überarbeitet und ergänzt im Juli 2002 und Februar 2010 von Andreas Mantey
mit Material von Anton Remmert, Friedrich Wiesemann und aus den Büchern
"Bw Ottbergen", "Alt Höxter", "Ottbergen mein Heimatdorf und seine Geschichte" und "In jenen Tagen".